Outfit: Hello HolidaysJumper: Mango,

Jumper: Mango, Necklace: Kate Spade, Sunglasses: Ray Ban, Shoes: Office
Und zack: Wir haben September. Nur fühlt sich dieser, abgesehen von der später aufgehenden Sonne, eher an wie August oder Juli, nachdem ich gestern bei 31° C am See lag. Dieses hier wird aber auch mein letztes Lebenszeichen für diesen Monat sein. Warum? Am Sonntag geht es für mich nach Brasilien und wenn ich zurück komme überschwemme ich euch mit Bildern und einem hoffentlich sehr langen Reisebericht.

Starten werden wir in Salvador und uns dann zunächst in den Norden hochkämpfen, wenn wir es schaffen sogar bis ins Amazonas Gebiet. Aber wie das bei solchen Reisen immer ist, spontan schmeißt man manchmal doch alles über den Haufen und die Pläne ändern sich laufend. Zum Ende der Reise geht es dann nach Rio de Janeiro und dann wieder zurück in das vielleicht immernoch warme Deutschland.

Dort erwartet mich dann die nächste Veränderung: Ich bekomme eine neue Mitbewohnerin. Ich freue mich da schon total drauf und bin gespannt wie es mal in der Wohnung wird wenn hier zwei Frauen leben. Zumal es dann auch wieder sportlich richtig losgeht und mein Halbmarathon in unaufhaltsame Nähe rückt. Falls ihr noch Tipps für Brasilien habt lasst mir die gerne hier, ich freue mich über alles.



Der kleine Unterschied zwischen 15 und 25



Inzwischen bin ich 25. Ein ganzes Viertel Jahrhundert! Und auch wenn ich es damals nie gedacht hätte, es gibt deutliche Unterschiede zwischen 15 und 25, welche mir besinders aufgefallen sind habe ich euch hier mal aufgeführt:
  • Die dicke Jacke, mit 15 war das wichtigste, dass es gut aussieht, die Funktionalität des Ganzen war jedoch eher nebensächlich. Heute ziehe ich wenn es kalt ist wirklich eher eine dickere Jacke an, statt die,  die am besten aussieht. Denn frieren ist das wirklich unschöne
  • Alkohol, früher im großen Überdruss genossen trinke ich heute nur noch zu bestimmten Anlässen ein Glas Sekt oder Rotwein, einfach weil es meinem Körper nicht gut tut und ich mich nicht vor Anderen mit meiner Trinkfestigkeit profilieren muss
  • Früher kaufte ich meine Kleidung bei H&M, Primark & Co und hauptsache es war günstig. Heute sehe ich das alles mit anderen Augen. Ich kaufe deutlich weniger und ausgesuchtere Teile, die dafür eine bessere Qualität haben.
  • Ich fühle mich in meinem Körper angekommener. Auch wenn ich mehr für ihn tue, Sport treibe und mich gesund ernähre habe ich doch ein viel besseres Körpergefühl . Früher hätte ich niemals etwas ohne BH drunter angezogen, heute liebe ich es keinen BH tragen zu müssen und auch die Push up BHs stauben in meinem Schrank eher ein.
  • Passend zum letzten Punkt ist auch der Punkt Ernährung wirklich eine Wandlung. Früher habe ich mich ausschließlich von Nudeln und Franzbrötchen ernährt, Cola getrunken und was Süßes musste auch immer sein. Inzwischen achte ich auf die Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, versuche wenig Salz und Zucker zu mir zu nehmen und esse viel Gemüse, was mir niemand je zugetraut hätte.
  • Ein weiteres Thema: Make up. Früher habe ich mich selbst für den Gang zum Supermarkt geschminkt, inzwischen trage ich auch einfach mal Tage lang überhaupt kein oder nur sehr wenig Make up im Alltag.
  • Hosen in Größe 34 passen einem nicht mehr. Zumindest mir nicht und selbst in meinen Zeiten wo ich am Sixpack kratze werden sie mit der weiblicheren Körperform die man mit Mitte 20 einfach hat nicht mehr passen, der Oberschenkel sei Dank!
  • Bei der Wahl der Schuhe achte ich zwar immernoch darauf, dass diese zum Outfit passen, allerdings quäle ich mich inzwischen seltener den ganzen Tag auf High Heels durch die Gegend.
  • Ich liebe inzwischen weite Klamotten, die nicht immer alles betonen und das Dekolleté ist mir inzwischen auch egal. Früher trug ich gerne die ganz engen Klamotten, die alles betonen, nach dem Motto eng, enger, am engsten und kurz, kürzer am kürzesten.
  • Man merkt wie unfassbar teuer das Leben ist und dass Krankenkasse, Telefon, Internet,... sich nicht selbst bezahlen und die Designerhandtasche entweder lange erspart werden muss oder nie da sein wird. 
Zur allgemeinen Belustigung mal hier eine Collage meiner Jugend und die Frage welchen Unterschied ihr zwischen jetzt und eurem jugendlichen Ich festgestellt habt?


Outfit: Let´s wear palms

Sunglasses: Ray Ban, Shirt/ Jeans: Zara, Shoes: H&M, Watch: Daniel Wellington
Es ist aktuell so warm draußen und ich ertrage es kaum in Shorts und Top am Schreibtisch zu sitzen und doch wollte ich euch meine Errungenschaften zeigen. Die Bluse besitze ich schon seit einem Jahr und ist genau wie die tolle Mom Jeans aus dem Sale bei Zara. Ich wollte eine gemütliche Hose, die nicht zu eng ist und hab mich dann doch optimistisch in der Größe vergriffen und nach einem halben Tag in der Jeans fängt sie an deutlich zu rutschen. So ist das wenn man sich zwischen einer 36 und einer 38 befindet- die richtige Größe findet man selten. Die sommerlichen Schühchen gab vor einigen Jahren für wenig Geld und bis jetzt wollte ich mich noch nicht von ihnen trennen.
Am Wochenende geht es dann zum Rocken am Brocken und einfach mal abschalten und eine Runde zu den Subways abgehen, Flunkyball spielen und das Beachvolleyball Turnier rocken. Durch Nächte tanzen, frei sein und einfach mal da hier und jetzt genießen. Das perfekte Wochenende.



Wishlist: Turning 25



Es ist wieder soweit. Der Tag meiner Geburt nähert sich und damit auch mein 25 (!!!!) Geburtstag. Nun werde ich also eine alte Schachtel und komme auch unaufhaltsam den 30ern näher. Aber egal, denn es hat auch sein gutes: Man wird erwachsener (zumindest teilweise) und investiert in andere Sachen als mit 19.

Dieses Jahr steht im Zeichen der Reisen und da auch die nächste schon wieder ansteht (wohin genau wird noch geklärt) brauche ich vorallem Geld und einen neuen Koffer.

Auch möchte ich etwas in meinen Körper investieren und genau deswegen freue ich mich über ein paar tolle Cremes, Parfüms und alles was der Haut gut tut. Das Aqua di Parma wurde mir in Dubai aufgesprüht und geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. (Besonders eine tolle Gesichtsmaske und eine Augencreme wären toll)

Wie sollte es auch anders sein stehen natürlich auch immer Sportsachen auf der Liste und vorallem neue Trainingsschuhe, da meine inzwischen schon ihr 5. Jähriges Jubiläum feiern. Aber das eigentliche was ich mir wirklich wünsche ist die Möglichkeit meinen Trainerschein zu machen, um nicht nur selbst besser trainieren zu können, sondern auch um meine Mitmenschen besser korrigieren zu können und ein besseres Fachwissen zu erlangen.

Die Chloé Jane Bag geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf seit ich sie bei der lieben Jana von Bekleidet gesehen habe. Nicht so gehypted wie die Drew, auffällig aber nicht zu sehr dass sie sich nicht mehr kombinieren lässt, also einfach perfekt.

Ebenso steht schönes weißes Geschirr mit einem dezenten Rand in weiß, silber oder gold auf der Liste meiner Wünsche. Besonders bei Zara Home gibt es da tolle Modelle, die sogar gerade im Sale sind. (z.B. 12, 3)

Natürlich freue ich mich auch über Folienballons, Blumen und den üblichen Schnickschnak wie gute Handcremes, Powerbanks (kann man nie genug haben) oder einem Gutschein für ein tolles Restaurant. Das wichtigste ist aber das ich den Tag mit meinen liebsten Menschen verbringe und viel Spaß habe! 

2016. What happened so far... June

Was bisher geschah


Noch zwei Wochen, dann kann ich mich wieder mehr meinem Leben und diesem Blog wenden, hoffentlich. Wer hätte gedacht dass mich der Master so sehr beschäftigt und mir auch s Spaß macht, dass ich alles andere was mir eigentlich wichtig ist manchmal einfach vergesse? Sport, Uni, Schlafen das ist alles was mein Tag zur Zeit ausmacht. Aber sportlich konnte ich diesen Monat auch etwas erreichen: Am 3. Juni war der Nachtlauf für den ich noch spontan einen Startplatz ergattern konnte. Zwar konnte ich keine Bestzeit erreichen, da ich viel zu weit hinten gestartet bin und noch zu viel Essen im Magen hatte. Aber Spaß gemacht hat das Ganze trotzdem. Die größere Herausforderung machte dann Xletix zwei Wochen später aus, wo wir in der M-Distanz antraten. Es hat unfassbar Spaß gemacht und wir sind schon auf der Suche nach der nächsten Herausforderung!

Was kommt als nächstes?

Die letzten zwei Wochen Unimarathon stehen an bevor dann "endlich" die Klausuren an. Also heißt es für mich im Juli lernen und Berichte schreiben, bis wir am Ende Juli nochmal zum "Rocken am Brocken" bevor es dann mit dem Klausurenmarathon richtig losgeht. Auch steht dann schon bald mein 25. Geburtstag an wo ich dann eine "alte Schachtel" werde. Auch bin ich auf der Suche nach sportlichen Herausforderungen in der nächsten Zeit, also wer was cooles weiß immer her damit!